Wissenswertes über:
Ihr Immobilienkredit in Landshut - nutzen Sie Ihren Immobilienkredit um finanzielle Engpässe zu überbrücken
Immobilienkredit zur freien Verwendung: Liquiditätsreserve aus Ihrer abbezahlten Immobilie
Ein Immobilienkredit zum Aufbau einer Liquiditätsreserve:
Sie haben eine abbezahlte Immobilie, aber Ihre Ersparnisse sind aufgrund gestiegener Lebensmittel- und Energiepreise sowie der allgemeinen Inflation stark geschrumpft? Sie überlegen, mit einem Ratenkredit einen Liquiditätspuffer zu schaffen? Ein Ratenkredit ist hierfür allerdings oft teuer (höherer Effektivzins) und die Rückzahlungsraten sind durch die kurzen Laufzeiten entsprechend hoch. Eine attraktive Alternative ist ein Immobilienkredit zur freien Verwendung – also die Beleihung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung ohne Zweckbindung. Sie nehmen ein Darlehen auf Ihre Immobilie auf, lassen eine Grundschuld eintragen und profitieren in der Regel von einem deutlich besseren Zinssatz als bei einem Ratenkredit, bei moderater Tilgung ab 1 %.
Wie funktioniert der Immobilienkredit auf mein abbezahltes Haus?
Der Immobilienkredit auf Ihr abbezahltes Haus funktioniert analog zu einem klassischen Bankdarlehen im Rahmen einer Baufinanzierung. Die Bank ermittelt den Beleihungswert Ihrer Immobilie, prüft Ihre Bonität (z. B. SCHUFA, Einkommensnachweise, Haushaltsrechnung) und bewertet Ihre Verhältnisse anhand der eingereichten Unterlagen. Auf dieser Basis wird der mögliche Beleihungsauslauf (LTV) festgelegt. Fällt die Prüfung positiv aus, erhalten Sie Ihren Darlehensvertrag mit Zinsbindung (z. B. 5, 10 oder 15 Jahre) und können nach Erfüllung der Auszahlungsvoraussetzungen – etwa Eintragung der Grundschuld und Vorlage aller Objektunterlagen – das Darlehen zur freien Verwendung abrufen. So bauen Sie sich einen neuen Liquiditätspuffer auf und können entspannter mit der aktuellen Situation umgehen.
Die Tilgungsrate kann im Idealfall auf 1 Prozent reduziert werden – vertraglich garantiert. Dadurch wird Ihre monatliche Liquidität geschont und Sie können lange von Ihrem Puffer profitieren. Verbessert sich Ihre Situation, können Sie über Tilgungssatzwechsel und mit Sondertilgungen das Darlehen schneller zurückzahlen oder bei Bedarf umschulden.
Sprechen Sie uns auf den Immobilienkredit zur freien Verwendung an. Wir beraten Sie gerne – transparent, unabhängig und mit einem Vergleich führender Anbieter.
- Niedriger Soll- und Effektivzins im Vergleich zum Ratenkredit
- Flexible Tilgung: Tilgungssatzwechsel und jährliche Sondertilgungen möglich
- Kapital freisetzen, ohne die Immobilie zu verkaufen (Haus/Wohnung beleihen)
- Individuelle Zinsbindung und faire Monatsrate
Häufige Fragen zum Immobilienkredit zur freien Verwendung
Was ist ein Immobilienkredit zur freien Verwendung?
Ein zweckungebundenes Hypothekendarlehen, bei dem Sie Ihre Immobilie beleihen, um Liquidität zu schaffen – ohne Bau- oder Kaufvorhaben. Die Mittel können frei eingesetzt werden, z. B. als Liquiditätsreserve.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Eine abbezahlte oder weitgehend entschuldete Immobilie, ausreichende Bonität, tragfähige Haushaltsrechnung, vollständige Objekt- und Personenunterlagen sowie die Eintragung einer Grundschuld.
Wie hoch kann ich meine Immobilie beleihen?
Je nach Bank, Objekt und Bonität typischerweise bis etwa 60–80 % des Beleihungswerts. Bei reiner Liquiditätsbeschaffung kalkulieren viele Banken konservativer (z. B. bis ca. 60 %).
Welche Kosten entstehen?
Neben den Zinsen fallen in der Regel Notar- und Grundbuchkosten für die Grundschuldeintragung, ggf. Wertermittlungskosten sowie je nach Bank Bereitstellungszinsen an. Die Höhe ist abhängig von Darlehenssumme und Anbieter.
Wie schnell erfolgt die Auszahlung?
Nach Unterlagenprüfung und Grundschuldeintragung erfolgt die Auszahlung häufig in 2–6 Wochen – abhängig von Bank, Objektunterlagen und Grundbuchamt.
Sind Sondertilgungen und Tilgungssatzwechsel möglich?
Ja, häufig sind jährliche Sondertilgungen (z. B. 5–10 % der Darlehenssumme) und Tilgungssatzwechsel während der Zinsbindung möglich – abhängig vom jeweiligen Darlehensvertrag.
Worin unterscheidet sich ein Immobilienkredit von einem Ratenkredit?
Der Immobilienkredit ist grundbuchlich besichert (Grundschuld), bietet meist niedrigere Zinsen und längere Laufzeiten mit geringeren Monatsraten, hat jedoch einen höheren Abwicklungsaufwand.
Welche Risiken gibt es?
Die Immobilie dient als Sicherheit – Raten müssen zuverlässig bedient werden. Zudem besteht Zinsänderungsrisiko nach Ablauf der Zinsbindung sowie Nebenkosten für Notar und Grundbuch.
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